Die häufigsten Fragen (FAQs)


Das Projekt richtet sich an alle, die ein Zimmer oder ein kleines Apartment für Wohnen für Hilfe „vermieten“ wollen, und an alle Studierenden, die an der Hochschule Koblenz oder der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz, eingeschrieben sind.
Bei der Projektkoordinatorin Anne Dommershausen. Sie beantwortet alle ihre Fragen zu Wohnen für Hilfe und berät sie, ob es für Sie die passende Wohnform ist. Oder – wenn Sie gleich loslegen wollen – füllen Sie einfach unser Online-Bewerbungsformular aus.
Das lässt sich leider nicht beantworten. Üblicherweise gibt es mehr studierende Interessenten als angebotenen Wohnraum. Studierende können ihre Chancen erhöhen, wenn sie bereit sind etwas mehr Fahrtzeiten nach Koblenz in Kauf zu nehmen.
Nicht alle Menschen passen zueinander. Bei Wohnpartnerschaften ist die gegenseitige Sympathie sehr wichtig. Sie sollten daher nach einem ersten Treffen keine überhastete Entscheidung treffen. Gehen Sie eine Wohnpartnerschaft nur dann ein, wenn Ihr Gegenüber Ihnen auf einer zwischenmenschlichen Ebene sympathisch erscheint und Ihre Vorstellungen und Wünsche zueinander passen. Das kann beim ersten Treffen der Fall sein – oder erst später. Ein Probewohnen kann hier hilfreich sein.
Das Wichtigste ist, dass Sie sich vor Beginn einer Wohnpartnerschaft möglichst konkret über Ihre Vorstellungen austauschen! Je genauer Wohnpartner/-innen ihre Wünsche und Vorstellungen kennen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Konfliktfällen kommt. Wenn doch einmal etwas nicht so läuft, wie es laufen sollte, lohnt es sich immer, rasch das persönliche Gespräch zu suchen. Gerne hilft Ihnen auch unsere Projektkoordinatorin.
Als Faustregel gilt: Pro Quadratmeter Wohnraum – eine Stunde Hilfe pro Monat. Letztlich entscheiden aber die beiden Wohnpartner selbst, wieviel Hilfe für wieviel Wohnraum geleistet werden soll. Es ist auch möglich, einen Teil der Miete zu bezahlen und einen Teil durch Hilfe zu begleichen. Die Nebenkosten werden davon unabhängig berechnet.
Als Faustregel gilt: Pro Quadratmeter Wohnraum – eine Stunde Hilfe pro Monat. Letztlich entscheiden aber die beiden Wohnpartner selbst, wieviel Hilfe für wieviel Wohnraum geleistet werden soll.
Der Wohnraumüberlassungsvertrag wird zwischen dem Wohnraumgeber und dem (künftigen) Wohnpartner geschlossen. Sie sind die alleinigen Vertragspartner. Das Studierendenwerk unterstützt Sie bei der Vermittlung der Wohnpartnerschaft und begleitet Sie auch darüber hinaus, ist aber kein Teil des innerhalb einer Wohnpartnerschaft bestehenden Rechtsverhältnisses.
Wohnen für Hilfe gibt es aktuell in 37 Städten in Deutschland. Und von dort werden sehr schöne und ermutigende Geschichten über das Zusammenleben zwischen Jung und Alt erzählt, sogar von Freundschaften, die sich aus Wohnen für Hilfe ergeben haben. Einige der Geschichten haben wir für Sie gesammelt. Wenn Sie sie lesen wollen, klicken Sie hier.